Der Tod hat nicht das letzte Wort (Mo, 10.5.)

Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung 1933

Die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 war das Fanal, das die spätere Shoah vorbereitete: „…dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“ (Heinrich Heine,1797–1856). Heute nehmen wir europaweit (wieder) einen wachsenden Antisemitismus wahr. Dem treten wir entgegen, um uns bei dieser Lesung ausschließlich auf Autoren jüdischer Abstammung zu konzentrieren, z.B. Gertrud Kolmar, Irmgard Keun, Else Jerusalem, Alfred Döblin, Lion Feuchtwanger oder Werner Lansburgh.

Veranstaltet von: Ev. Erwachsenenbildung in Kooperation mit Kath. Erwachsenenbildung, Volkshochschule, Haus der Familie und der Stadtbibliothek Göppingen.

Termin: Montag, 10. Mai 2021, Beginn 19:30 Uhr
Ort: Göppingen, Kornhausplatz 1, Stadtbibliothek
Referentin: Ilona Abel-Utz, musikalische Untermalung durch das duo barrique
Kosten: Spenden erwünscht für den Erhalt des jüdischen Museums in Jebenhausen

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