Die letzten Christen (Di, 12.3.)

Flucht und Vertreibung aus dem Nahen Osten
Forum Flüchtlingsarbeit

Die Wiege des christlichen Abendlandes steht im Nahen Osten, dort nahm das Christentum seinen Anfang. Bis in die Gegenwart leben in Syrien und im Irak christliche Gemeinden, die Aramäisch sprechen, die Muttersprache Jesu. Doch diese Christen werden seit Jahrhunderten diskriminiert und verfolgt. In jüngster Zeit wurden viele von ihnen durch den „Islamischen Staat“ vertrieben und in alle Welt zerstreut. Nun leben sie als Flüchtlinge auch in Mitteleuropa. Andreas Knapp hat sich auf Spurensuche begeben und Flüchtlingslager im Irak besucht. Er liefert einen erschütternden Bericht, der uns helfen kann, die Beweggründe auch der Menschen zu verstehen, die heute zu uns kommen.

Veranstaltet von: Kath. Erwachsenenbildung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Göppingen

Termin: Dienstag, 12. März 2019, Beginn 20:00 Uhr
Ort: Göppingen, Kornhausplatz 1, Stadtbibliothek Göppingen
Referent: Bruder Andreas Knapp, Leipzig
€ 5,- (zugunsten der syrisch-christlichen Gemeinde in Leipzig)

Bild: Dr. Christina Jetter-Staib

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.